Bloggoscope: Retro-Netzwerken mit Indie-Autoren

Ein Netzwerk für Indie-Autoren:
Ich selbst lese regelmäßig auf Blogs anderer Indie-Autoren, da ich es einfach spannend finde, wie sich Selfpublishing entwickelt. Es gibt so viele tolle Autoren, die es zu entdecken gilt. Umso schöner, wenn es ein Netzwerk gäbe, um es Lesern einfacher zu machen, diese Schätze zu finden. Auch hier wird es in Kürze einen Blogroll zu anderen Indie-Blogs geben.

Textflash - Mikaela Sandbergs unmögliche Autorenseite

So geht’s: Schreib denk Blog-Link deines Lieblings-Indie-Autors als Kommentar unter diesen Post. Ich schaue mir die Seite an und poste in den nächsten Tagen eine Kurzbeschreibung des Blogs.

Du bist selbst Indie-Autor und hast auch einen Blog? Fein 🙂 Poste den Link!

Was kostet das? Derzeit nix!

Welche Voraussetzungen gibt’s für einen Link-Vorschlag?
Derzeit keine, da ich mir die Blogs anschaue, bevor ich sie vorstelle.

Warum ausgerechnet Indie-Autoren-Blogs? Weil ich will und weil ich seit März 2016 auch ein Indie bin.

Wo wird der Blog vorgestellt? Ich habe Accounts auf den gängigen Plattformen, auf denen die Blogvorstellungen geteilt werden. Besuch mich einfach mal bei Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn … usw.usf.

Warum das alles? Die ersten Links habe ich 2007 noch auf meiner damals nigelnagelneuen Verlags-Homepage gepostet. Irgendwann kamen die sozialen Netzwerke mit den Like-Buttons auf, das Verlinken starb irgendwie aus … Ist aber nach wie vor eine tolle Sache, sich…

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Kleines Symbol mit großer Wirkung?

Seit heute trage ich den Status als Selfpublisher bei Lovelybooks. Gekennzeichnet wird dies durch ein kleines Buch-Symbol im Profilbild. Warum dies eine Meldung wert ist? Dieses kleine Symbol erkennt die Leistung der Selfpublisher als Autoren an.

2016-07-15

Lovelybooks ist mit diesem Schritt in die richtige Richtung gegangen. Schon lange kämpfen Selfpublisher gegen das Vorurteil an, im Vergleich zu den Verlagsautoren minderwertige Romane zu schreiben. Wer sich jedoch mit dem Markt beschäftigt, erkennt schnell, dass die meisten Selfpublisher Verlagsautoren an Professionalität in Nichts nachstehen. Doch in den Köpfen vieler Verlage und Plattformen hält sich dieses längst überholte Bild von billigen Covern und Texten mit unzähligen Rechtschreibfehlern hartnäckig.

2016-07-15 (2).pngErst durch die vielen Erfolge von Selfpublishern und durch den stetig wachsenden Markt öffnen sich die alten Strukturen allmählich. Dennoch bleiben Unterschiede, auch wenn die Kluft kleiner wird. Bei Lovelybooks ist dies schnell an den unterschiedlichen Symbolen zu erkennen: Verlagsautoren erhalten ein Federkiel-Symbol, Selfpublisher dagegen das Buch-Symbol. Lediglich bei den Leserunden wird kein Unterschied gemacht. Dort erscheint auch bei mir das Kielfeder-Symbol. Aber immerhin tut sich etwas. So wurde mir auch heute mitgeteilt, dass ab dem kommenden Jahr Selfpublisher sich vermutlich auch als „Debütautor des Jahres“ bewerben können. Etwas, was mir in diesem Jahr noch verwehrt geblieben ist.

 

 

[Rezensio] „Seelenläufer“, Bianca Fuchs (BoD)

Eine tolle Rezension zum „Seelenläufer“ habe ich für euch auf diesem Blog entdeckt.

lesen und mehr

Ausgabe: Taschenbuchseelenlaeufer_ebookSeiten: 244 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum: 30. Mai 2016
ISBN-10: 3837063577
ISBN-13: 978-3837063578

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Leben und Tod liegen oft nah beieinander – über Selbstfindung, Seelenmagie und die Macht Liebe

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Liebster-Award

liebsterAward

Ich habe durch Vera Reinhard die Ehre am Liebster-Award teilzunehmen. Das freut mich ganz besonders, denn dieser Wanderpokal stellt noch unbekannte, aber sehr lesenswerte Blogs vor. Umso mehr freue ich mich übet diese Nominierung. DANKE!

Vera Reinhards Blog ist übrigens eine dieser Perlen. Wer Krimis mag, aber auch mehr über das Schriftstellerleben und den Schreibprozess erfahren möchte, sollte unbedingt einmal vorbeischauen. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen.

Jetzt aber zu den Fragen. Zunächst beantworte ich Veras Fragen, was mir wahrlich nicht immer leicht gefallen ist. Weiter unten habe ich mehr oder weniger tiefsinnige Fragen formuliert und hoffe, dass sich darauf Antworten finden lassen.

Veras Fragen:

Was ist dein Lebensmotto und welche Bedeutung hat es für dich?

„Du bist deines Glückes Schmied.“: Ehrlich gesagt, tue ich mich schwer, ein ganzes Leben nur unter ein Motto zu stellen. Aber tatsächlich kommt mir dieses Motto doch des Öfteren in den Sinn. Es gibt zu viele Menschen, die mit sich und ihrem Leben unzufrieden sind, aber nichts dagegen tun – weder ihr Leben in die eigenen Hände nehmen oder ihre Einstellung ändern. So war ich noch nie. Ich habe immer versucht, etwas zu ändern, wenn ich mit etwas nicht zufrieden war oder wenn ich etwas erreichen wollte. Und es war gewiss nicht immer einfach und sicherlich bin ich auch mal gescheitert, dennoch konnte ich dann sagen, dass ich alles versucht hatte. Mir ist aber auch bewusst, dass dieses Motto seine Grenzen hat. Dennoch wünschte ich mir, so manch einer würde es sich mehr zu Herzen nehmen.

Auf welche drei Dinge würdest du um nichts in der Welt verzichten wollen?

Kurz und knapp: meine zwei Kinder und die Freiheit, mein eigenes Leben so gestalten zu können, wie ich es mag.

Wie startest du in den Tag?

Mit Kaffee, denn tatsächlich brauche ich morgens eine Tasse Kaffee, um wirklich den Tag angehen zu können. Meistens werden es aber auch zwei oder drei. Ja, man könnte mich kaffeesüchtig nennen.

Welche Eigenschaft an dir magst du am meisten?

Das hängt eng mit dem Lebensmotto zusammen: mein Durchhaltevermögen, wenn ich etwas erreichen möchte.

Welche Person würdest du gerne für einen Blogbeitrag interviewen, wenn du EGAL wen wählen könntest und warum?

Wenn ich meinem Sohn einen Gefallen tun möchte, dann sage ich jetzt Pierre-Emerick Aubameyang. Wenn der gerade verhindert ist, dann würde ich mich über einen Besuch bei Barack Obama sehr freuen, weil ich ihn als Präsidenten sehr schätze und ich ihn wirklich vermissen werde.

Wie wichtig ist dir das Aussehen deines Blogs?

Ich weiß, dass heute die Außenwirkung fast alles ist, aber mir ist es ehrlich gesagt wichtiger, dass etwas Vernünftiges auf meinem Blog steht, das die Leser hoffentlich auch interessiert. Dennoch sollte eine gewisse Harmonie und Struktur nicht fehlen.

Was muntert dich auf, wenn du down bist?

Das Lachen meiner Kinder. Es gibt nichts Schöneres meine Zwei herzhaft lachen und glücklich zu sehen.

Was ist dein Lieblingsessen (und verrätst du das Rezept)?

Für mich als Thüringerin kann es darauf natürlich nur eine Antwort geben: Thüringer Klöße! Und ich liebe sie wirklich. Meine Mama muss sie immer machen, wenn ich die Heimat besuchen komme und dann sind 6 Klöße in der Regel schnell verputzt. Wir in Südthüringen essen die Klöße halb und halb. Sie dürfen nicht zu fest sein, sodass sie von der Gabel rutschen, weshalb sie bei uns auch Rutscher genannt werden. Wenn es dann noch Rotkraut von meinem Papa gibt, fühle ich mich wie im Himmel.

Gibt es etwas, das du absolut verabscheust und wenn ja, was?

Respektlosigkeit. Leider habe ich das Gefühl, dass immer weniger auf den Gegenüber geachtet wird, was immer häufiger genau zu diesem Verhalten führt. Ich finde, wir sollten wieder viel mehr darüber nachdenken, wie sich unser Verhalten auf andere auswirkt. Das fängt bei der Höflichkeit an und hört bei der Hilfsbereitschaft auf. Alles in allem wünsche ich mir ein respektvolles Miteinander.

Planst du deine Blogbeiträge im voraus oder schreibst du nach Lust und Laune?

Das kommt darauf an. Wenn es um eine Information zu meinen Büchern oder zum Entwicklungsstand meiner Projekte geht, dann plane ich das schon. Aber wenn mir etwas auf der Seele liegt, dann schreibe ich auch spontan. Ein Beispiel hierfür wäre übrigens mein Artikel „Ein Gespenst namens Rezension“.

Was ist dein aktuelles Herzensprojekt?

Zur Zeit arbeite ich am zweiten Teil zum Seelenläufer. Und in der Tat stecke ich da gerade viel Herzblut und auch Schweiß rein, weil ich die Erwartungen meiner Leser nicht enttäuschen möchte. Sie haben einen guten zweiten Teil verdient.

Meine Fragen:

  1. Wann hast du dich entschlossen, einen Blog zu führen? Gab es vielleicht ein auslösendes Ereignis? Welches?
  2. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen bzw. bewirken?
  3. Gibt es ein Lieblingsthema, worüber du besonders gerne schreibst?
  4. Was war dein liebstes Kinderbuch oder Kinderhörbuch?
  5. Wohin ging deine schönste Urlaubsreise und warum war sie so besonders für dich?
  6. Welche Eigenschaft schätzen deine Freunde an dir?
  7. Hast du eine Angewohnheit, über die andere schon mal lächeln? Welche ist das?
  8. Was schätzt du an anderen Menschen besonders?
  9. Wenn du einen Tag jemand anderes sein könntest, wer wärst du dann gerne? Warum?
  10. Welche Erfindung sollte unbedingt noch zu deinen Lebzeiten gemacht werden?
  11. Welches Projekt hast du dir für die nächste Zeit vorgenommen?

Ich nominiere:

Regeln

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.