Sketchnotes für Autoren

Nina C. Hasse

Ich hatte vor ein paar Tagen ein Bild auf Twitter gepostet, auf dem ich mit Sketchnotes plotte. Auf den Beitrag folgten mehrere Reaktionen mit Nachfragen, wie sowas überhaupt geht, so dass ich versprochen habe, einen Artikel zu dem Thema zu schreiben. So, here we go:

Was sind eigentlich Sketchnotes?

Die Bezeichnung ›Sketchnotes‹ stammt von Mike Rohe und setzt sich aus den Wörtern Sketch (zu Deutsch: Skizze) und Note (Notiz) zusammen. Skizzierte bzw. visuelle Notizen also. (Mehr dazu in meiner Rezension zu Mike Rohdes ›Sketchnote Handbuch‹.) Diese können für jeden erdenklichen Zweck genutzt werden: Einkaufszettel, Vortragsnotizen, Brainstorming, Recherchezusammenfassung und eben auch fürs Plotten – ganz unabhängig davon, welche Plotmethode ihr nutzt. Ihr könnt die Drei-Akt-Struktur, das Sieben- oder Acht-Punkte-System oder auch die Heldenreise grafisch darstellen und habt den Vorteil, dass ihr euren Plot auf einen Blick einsehen könnt und euch nicht durch seitenlange Notizen wühlen müsst.

Von der Prämisse bis hin…

Ursprünglichen Post anzeigen 904 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s