Die lange Nacht der Autoren

Vor wenigen Augenblicken ist „Die lange Nacht der Autoren“ zu Ende gegangen. Vierzehn Stunden lang wurden Autoren und ihre Bücher vorgestellt, wurden prämierte Gedichte vorgetragen und Interviews geführt – und ich war ein Teil dieses tollen Ereignisses.

2016-08-10 (2)

Zunächst einmal möchte ich ein Kompliment an Radioplanet Berlin aussprechen, die mit unglaublich viel Herzblut dieses Spektakel auf die Beine gestellt haben. Ein Lob geht aber auch an die vielen Autoren, die ihre Beiträge oftmals mit großem Aufwand präsentiert haben. Und nicht zuletzt geht mein Dank an Writers Online, die uns diese tolle Möglichkeit eröffnet haben.

Für mich selbst war dies nicht nur ein Erlebnis, sondern auch eine Herausforderung. Bis dato habe ich lediglich meinen Kinder abends vorgelesen, von einer eigenen Aufnahme mal ganz zu schweigen. Also musste ich mich informieren, mit welcher Software und welcher Technik dies zu bewerkstelligen ist, habe gelernt, wie man eine Aufnahme durchführt, und habe begonnen, den Text Stück für Stück einzusprechen, nur um rasch festzustellen, dass dies alles andere als einfach ist.

2016-08-10

Einige Probedurchläufe waren von Nöten, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Alexander Frost von Radioplanet war dann so lieb und hat noch etwas Hintergrundmusik eingefügt. Es ist ein erster Versuch, aber sicher nicht mein letzter, denn es gibt noch viel zu lernen und sicherlich auch noch das eine oder andere zu verbessern.

Wer jetzt auf das Ergebnis gespannt ist, kann es sich hier anhören. Ich wünsche viel Spaß dabei.

(Quelle: Radioplanet Berlin/1000Mikes)

[Rezensio] „Seelenläufer“, Bianca Fuchs (BoD)

Eine tolle Rezension zum „Seelenläufer“ habe ich für euch auf diesem Blog entdeckt.

lesen und mehr

Ausgabe: Taschenbuchseelenlaeufer_ebookSeiten: 244 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum: 30. Mai 2016
ISBN-10: 3837063577
ISBN-13: 978-3837063578

Eine Leseprobe gibt es hier

Inhalt
Leben und Tod liegen oft nah beieinander – über Selbstfindung, Seelenmagie und die Macht Liebe

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Liebster-Award

liebsterAward

Ich habe durch Vera Reinhard die Ehre am Liebster-Award teilzunehmen. Das freut mich ganz besonders, denn dieser Wanderpokal stellt noch unbekannte, aber sehr lesenswerte Blogs vor. Umso mehr freue ich mich übet diese Nominierung. DANKE!

Vera Reinhards Blog ist übrigens eine dieser Perlen. Wer Krimis mag, aber auch mehr über das Schriftstellerleben und den Schreibprozess erfahren möchte, sollte unbedingt einmal vorbeischauen. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen.

Jetzt aber zu den Fragen. Zunächst beantworte ich Veras Fragen, was mir wahrlich nicht immer leicht gefallen ist. Weiter unten habe ich mehr oder weniger tiefsinnige Fragen formuliert und hoffe, dass sich darauf Antworten finden lassen.

Veras Fragen:

Was ist dein Lebensmotto und welche Bedeutung hat es für dich?

„Du bist deines Glückes Schmied.“: Ehrlich gesagt, tue ich mich schwer, ein ganzes Leben nur unter ein Motto zu stellen. Aber tatsächlich kommt mir dieses Motto doch des Öfteren in den Sinn. Es gibt zu viele Menschen, die mit sich und ihrem Leben unzufrieden sind, aber nichts dagegen tun – weder ihr Leben in die eigenen Hände nehmen oder ihre Einstellung ändern. So war ich noch nie. Ich habe immer versucht, etwas zu ändern, wenn ich mit etwas nicht zufrieden war oder wenn ich etwas erreichen wollte. Und es war gewiss nicht immer einfach und sicherlich bin ich auch mal gescheitert, dennoch konnte ich dann sagen, dass ich alles versucht hatte. Mir ist aber auch bewusst, dass dieses Motto seine Grenzen hat. Dennoch wünschte ich mir, so manch einer würde es sich mehr zu Herzen nehmen.

Auf welche drei Dinge würdest du um nichts in der Welt verzichten wollen?

Kurz und knapp: meine zwei Kinder und die Freiheit, mein eigenes Leben so gestalten zu können, wie ich es mag.

Wie startest du in den Tag?

Mit Kaffee, denn tatsächlich brauche ich morgens eine Tasse Kaffee, um wirklich den Tag angehen zu können. Meistens werden es aber auch zwei oder drei. Ja, man könnte mich kaffeesüchtig nennen.

Welche Eigenschaft an dir magst du am meisten?

Das hängt eng mit dem Lebensmotto zusammen: mein Durchhaltevermögen, wenn ich etwas erreichen möchte.

Welche Person würdest du gerne für einen Blogbeitrag interviewen, wenn du EGAL wen wählen könntest und warum?

Wenn ich meinem Sohn einen Gefallen tun möchte, dann sage ich jetzt Pierre-Emerick Aubameyang. Wenn der gerade verhindert ist, dann würde ich mich über einen Besuch bei Barack Obama sehr freuen, weil ich ihn als Präsidenten sehr schätze und ich ihn wirklich vermissen werde.

Wie wichtig ist dir das Aussehen deines Blogs?

Ich weiß, dass heute die Außenwirkung fast alles ist, aber mir ist es ehrlich gesagt wichtiger, dass etwas Vernünftiges auf meinem Blog steht, das die Leser hoffentlich auch interessiert. Dennoch sollte eine gewisse Harmonie und Struktur nicht fehlen.

Was muntert dich auf, wenn du down bist?

Das Lachen meiner Kinder. Es gibt nichts Schöneres meine Zwei herzhaft lachen und glücklich zu sehen.

Was ist dein Lieblingsessen (und verrätst du das Rezept)?

Für mich als Thüringerin kann es darauf natürlich nur eine Antwort geben: Thüringer Klöße! Und ich liebe sie wirklich. Meine Mama muss sie immer machen, wenn ich die Heimat besuchen komme und dann sind 6 Klöße in der Regel schnell verputzt. Wir in Südthüringen essen die Klöße halb und halb. Sie dürfen nicht zu fest sein, sodass sie von der Gabel rutschen, weshalb sie bei uns auch Rutscher genannt werden. Wenn es dann noch Rotkraut von meinem Papa gibt, fühle ich mich wie im Himmel.

Gibt es etwas, das du absolut verabscheust und wenn ja, was?

Respektlosigkeit. Leider habe ich das Gefühl, dass immer weniger auf den Gegenüber geachtet wird, was immer häufiger genau zu diesem Verhalten führt. Ich finde, wir sollten wieder viel mehr darüber nachdenken, wie sich unser Verhalten auf andere auswirkt. Das fängt bei der Höflichkeit an und hört bei der Hilfsbereitschaft auf. Alles in allem wünsche ich mir ein respektvolles Miteinander.

Planst du deine Blogbeiträge im voraus oder schreibst du nach Lust und Laune?

Das kommt darauf an. Wenn es um eine Information zu meinen Büchern oder zum Entwicklungsstand meiner Projekte geht, dann plane ich das schon. Aber wenn mir etwas auf der Seele liegt, dann schreibe ich auch spontan. Ein Beispiel hierfür wäre übrigens mein Artikel „Ein Gespenst namens Rezension“.

Was ist dein aktuelles Herzensprojekt?

Zur Zeit arbeite ich am zweiten Teil zum Seelenläufer. Und in der Tat stecke ich da gerade viel Herzblut und auch Schweiß rein, weil ich die Erwartungen meiner Leser nicht enttäuschen möchte. Sie haben einen guten zweiten Teil verdient.

Meine Fragen:

  1. Wann hast du dich entschlossen, einen Blog zu führen? Gab es vielleicht ein auslösendes Ereignis? Welches?
  2. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen bzw. bewirken?
  3. Gibt es ein Lieblingsthema, worüber du besonders gerne schreibst?
  4. Was war dein liebstes Kinderbuch oder Kinderhörbuch?
  5. Wohin ging deine schönste Urlaubsreise und warum war sie so besonders für dich?
  6. Welche Eigenschaft schätzen deine Freunde an dir?
  7. Hast du eine Angewohnheit, über die andere schon mal lächeln? Welche ist das?
  8. Was schätzt du an anderen Menschen besonders?
  9. Wenn du einen Tag jemand anderes sein könntest, wer wärst du dann gerne? Warum?
  10. Welche Erfindung sollte unbedingt noch zu deinen Lebzeiten gemacht werden?
  11. Welches Projekt hast du dir für die nächste Zeit vorgenommen?

Ich nominiere:

Regeln

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.